Baumwolle translation english, German - English dictionary, meaning, see also 'baumwollen',Baumwoll-',Baumwollhemd',Baulöwe', example of use, definition, conjugation.

Der Wasserverbrauch ist problematisch. Fischernetze , Seile und Taue bestehen häufig ganz oder teilweise aus Baumwollfasern, ebenso Zelte , Planen und Persennings. Nach der Stapellänge können die genannten vier Arten in drei Kategorien eingeteilt werden.

Baumwolle translation english, German - English dictionary, meaning, see also 'baumwollen',Baumwoll-',Baumwollhemd',Baulöwe', example of use, definition, conjugation.
Jun 11,  · German: ·(plants) cotton· (textile) cotton Definition from Wiktionary, the free dictionary.
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Oct 09,  · Answer Also know as cotton, baumwolle is The most economical natural fiber, obtained from plants of the genus Gossypium, used in making fabrics, cordage, and padding and for .

Jahrhunderts fest in Händen portugiesischer und holländischer Kaufleute. Die Britische Ostindien-Kompanie handelte deshalb vor allem mit persischer Seide , die über Karawanenrouten durch Syrien auf türkische Märkte gelangte. Dort wurde auch traditionell indisches Baumwollgewebe gehandelt, und die britische Kompanie handelte zunehmend auch dieses Gewebe.

Mit der Erfindung der Spinning Jenny im Jahre , einer frühen Spinnmaschine mit mehreren Spindeln , und der Waterframe von Arkwright wird die kostengünstige Massenproduktion von Textilien im Vereinigten Königreich möglich.

Während Indien vor der industriellen Revolution hauptsächlich Fertigprodukte nach England exportierte, wird Indien danach zum Rohstofflieferanten für die englische Textilindustrie. Jahrhundert bekam die Baumwolle zunehmend Konkurrenz durch chemisch erzeugte Fasern. Insbesondere Polyesterfasern finden immer häufiger Verwendung: Die ersten englischen Siedler in Nordamerika sahen keine oder kaum Baumwolle im Gebrauch unter den Eingeborenen.

Amerikanische Sklaven konnten ohnehin weit profitabler beim Anbau von Reis und Indigo eingesetzt werden. Grund war der enorme Arbeitsaufwand, der bei der Ernte und danach anfiel, wenn die Baumwollfasern von Hand gepflückt und aufwendig für die Weiterverarbeitung präpariert werden mussten.

Langstapelige Sorten wie Sea Island Cotton Gossypium barbadense waren dort in den Küstenregionen bereits vorher angebaut worden. Im hügeligen Binnenland gediehen dagegen nur kurzstapelige Sorten, die vor der Erfindung der Egreniermaschine von den Sklaven nur für den persönlichen Bedarf angebaut worden waren. Aufgrund der neuen Technologie konnte nun aber gegen Ende des Jahrhunderts und bis ins Baumwolle wurde nun auch im Binnenland gepflanzt und verdrängte dort Tabak und Getreide.

In der Dekade von bis stieg der jährliche Baumwollexport allein aus South Carolina von weniger als Jahrhundert von North Carolina bis Louisiana erstreckte. Im Zeitraum von bis zur Mitte des Jahrhunderts wuchs die Baumwollproduktion in dieser Region von weniger als Frauen wurden auf den Plantagen ebenso eingesetzt wie Männer, die Pflanzer legten jedoch Wert auf junge Arbeitskräfte. Nach der Saat, die Ende März oder Anfang April erfolgte, mussten die Pflanzen laufend ausgedünnt und umgepflanzt werden, eine Tätigkeit, die die Sklaven fast den gesamten Sommer über in Anspruch nahm.

Im späten August begann das Baumwollpflücken, eine sehr eintönige und ermüdende Tätigkeit, die sich oftmals bis zum Ende des Jahres oder darüber hinaus hinzog. Unerfahrene Baumwollpflücker verletzten sich sehr leicht an den scharfkantigen Samenkapseln. Die letzten Arbeitsschritte waren das Trocknen, Entkernen und Verpacken der Baumwolle, die in Ballen ausgeliefert wurde; häufig folgten auch noch das Kämmen, Spinnen und Aufspulen.

Jahrhunderts zu einem auch politisch bestimmenden Faktor, der letztlich mit zum Ausbruch des Sezessionskrieges und dem Untergang der amerikanischen Südstaaten beitrug Sklaverei und unterschiedliche wirtschaftliche Interessen der industriell orientierten Nordstaaten, die mit Schutzzöllen ihre Industrieproduktion abschirmen wollten, gegenüber den auf Freihandel und Export ihrer Agrarprodukte, vor allem eben Baumwolle, bedachten Südstaaten.

Die beiden berühmtesten Werke, die diese historisch-ökonomische Situation vor dem Hintergrund der durch Sklaven betriebenen Baumwollplantagen des alten Südens literarisch behandeln, sind zwei Romane: Vom Winde verweht wird von der Kritik allgemein recht positiv beurteilt auch die Verfilmung von mag dabei eine Rolle spielen , während Onkel Toms Hütte vor allem zu Anfang eine vernichtende Kritik erfuhr wegen der doch sehr rührseligen, klischeebehafteten und unreflektierten Handlung mit ihren nicht nur nach heutigem Empfinden ans Peinliche grenzenden Frömmeleien.

Vor allem farbige Amerikaner lehnen das Buch bis heute wegen des darin enthaltenen unterschwelligen Rassismus ab. Viele Baumwoll-Arten und -Sorten sind von Natur aus ausdauernde Pflanzen , werden aber als einjährige Pflanzen kultiviert. Als Kulturpflanze belässt man sie in der Regel nur für ein Jahr auf dem Feld, um den höchsten Ernteertrag zu erzielen.

Nach der Ernte bzw. In brennstoffarmen Regionen dienen die abgestorbenen, trockenen Pflanzenteile auch als Brennmaterial. Die Ernte erfolgt zwischen Oktober und Februar. Zwischen Aussaat und Ernte liegen rund acht bis neun Monate. Manche Pflückmaschinen können nur laubfreie Pflanzen abernten, so muss entweder der erste Frost abgewartet, oder chemische Entlaubungsmittel müssen eingesetzt werden. Dies gilt insbesondere für die niedrig wachsenden windresistenten Sorten storm proof cotton , die überwiegend in Texas angebaut werden.

Handgeerntete Baumwolle ist bezüglich Reife und Schmutzgehalt fast immer von höherer Qualität als maschinell geerntete. Dies liegt daran, dass Vollernter auch unreife und überreife Kapseln erfassen, während per Hand nur die reifen Faserbüschel ausgezupft werden. Problematisch für die Ernte ist die langgezogene Blütezeit, weil dadurch auch die Kapseln über einen Zeitraum von mehreren Wochen versetzt reifen. Überreife Baumwolle ist genauso wie unreife qualitativ minderwertig.

Maschinelle Einmalernten sind daher immer ein Kompromiss aus überreif, reif und unreif. Die Handpflücke ist genauer, benötigt aber viele Arbeitskräfte, da mehrere Durchgänge notwendig sind. Erntemaschine Baumwollernter im Einsatz. Baumwolle gedeiht gut auf schweren Böden. Sehr geeignet sind Vertisole. Sie ist bezüglich des Nährstoffgehaltes nicht sehr anspruchsvoll. Wichtig ist aber eine ausreichende Wasserversorgung bis Millimeter während der Wachstumsperiode.

In niederschlagsarmen Gebieten sind die Baumwollkulturen daher von künstlicher Bewässerung abhängig. Hierzu werden Baumwollpflanzen verwendet, die durch Züchtung mehr Fasern produzieren als die Wildpflanze. Transgene Baumwolle erleichtert die Schädlings- und Unkrautbekämpfung und wurde auf etwa zwei Dritteln der weltweiten Baumwollanbaufläche angepflanzt. Baumwollkapselbohrer und Baumwollkapselkäfer gehören zu den wichtigsten Baumwollschädlingen in Amerika.

Die lange Wachstumszeit der Baumwolle erfordert nach der Ernte eine rasche Feldbestellung und Neuaussaat. Daher ist der Anbau von Zwischenfrüchten zur Verbesserung der Bodenqualität und zur Unterdrückung von Unkräutern kaum möglich. Die Konsequenzen sind der Verlust der Bodenfruchtbarkeit und Biodiversität. Baumwolle gilt als das landwirtschaftliche Produkt mit dem höchsten Einsatz an Chemikalien. Der Wasserverbrauch ist problematisch.

Er richtet sich nach dem Klima, der Bodenbeschaffenheit und ob die Anpflanzung im Regenfeldbau oder mit künstlicher Bewässerung erfolgt. Aufgrund dieses hohen Wasserbedarfs erfolgen 75 Prozent des weltweiten Baumwollanbaus auf künstlich bewässerten Feldern.

Einige Baumwollbauern setzen auf ökologischen Anbau , so dass es heute auch Bio-Baumwollprodukte auf dem Markt gibt. Der Betrug wurde bereits im April von indischen Behörden aufgedeckt. Generell lässt sich sagen, dass die meiste Baumwolle geographisch gesehen zwischen den 43 Grad nördlicher und 36 Grad südlicher Breite gelegenen tropischen und subtropischen Gebieten Mittelamerikas, Indiens und Asiens — dem sog.

Im Rahmen einer Lebenszyklusanalyse wurde von britischen Wissenschaftlern die Umweltbilanz verschiedener Materialien verglichen, die für Beutel Verwendung finden. Das Genom dieser Wildsorte aus Peru Gossypium raimondii ist wesentlich einfacher aufgebaut als das der Kultursorten. Laut Forschern beim 5. Der Samen bildet als Verlängerung seiner Epidermis längere Haare, die als Lint bezeichnet werden, und drei bis fünf Tage nach der Blüte sehr kurze Haare, die Linter genannt werden. Nur die langen Fasern werden, meist zu dünnen Fäden gesponnen, für Textilien verwendet, während sich die Linter nur für Zelluloseprodukte eignen.

Sind allerdings Gewebe aus Baumwolle einmal nass geworden, trocknen sie nur langsam. Zudem besitzt Baumwolle auch eine hohe Schmutz- und Ölaufnahmefähigkeit, ist aber auch in der Lage, diese wieder abzugeben. Diese Eigenschaften machen sie für die Textilindustrie interessant.

Weiterhin existiert auch farbig gewachsene Baumwolle, zumeist in grün und braun. Die Festigkeiten und Steifigkeiten der Baumwollfaser sind geringer als die der Bastfaser , wobei die Dehnfähigkeit deutlich höher ist. Die Fasern sind alkalibeständig, jedoch nicht säurebeständig. Baumwolle ist anfällig für Befall durch Mikroorganismen , die Widerstandsfähigkeit gegenüber Motten und anderen Insekten ist jedoch recht hoch.

Baumwolle ist leicht entflammbar, kann aber gekocht und sterilisiert werden. Zusätzlich macht die molekulare Struktur der Baumwolle ihre Fasern widerstandsfähig gegen Hitze und Laugen. Baumwolle ist damit auch bei starker Benutzung und häufiger Reinigung besonders langlebig.

Sie fand und findet daher Anwendung in Bereichen starker chemischer und physischer Beanspruchung durch Abrieb, Zuglasten oder die Aussetzung von Salzen und Laugen, so zum Beispiel in der Verarbeitung zu Fischernetzen, Segeltuch, Reinigungstextilien, in der Arbeits- und Berufsbekleidung sowie der Tisch- und Bettwäsche der Hotellerie. Der Hauptanwendungsbereich für Baumwolle ist eindeutig die Textilindustrie.

Fischernetze , Seile und Taue bestehen häufig ganz oder teilweise aus Baumwollfasern, ebenso Zelte , Planen und Persennings. Früher wurden auch Feuerwehrschläuche aus Baumwolle gefertigt. Baumwolle findet bei der Herstellung von einigen Papiersorten , von Zellulose , Kaffeefiltern , Bucheinbänden und Banknoten Verwendung. Baumwolle wird auch als Verstärkungsfaser für naturfaserverstärkte Kunststoffe eingesetzt. Would you like to make it the primary and merge this question into it? Merge this question into.

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Baumwolle is what language? It's German for cotton. Is baumwolle wrinkle free? How do you clean baumwolle? Baumwolle is the German word for cotton, so assuming that you're referring to a cotton garment, a standard 30 o or 40 o will suffice. Baumwolle is German for cotton. It is a fabric that looks and feelslike wool and is popular in Scandinavian countries.

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